Kleine Kinder haben die Angewohnheiten, viele „lästige“ Fragen zu stellen. Oft sind wir als Eltern oder als Erwachsene sehr gefordert damit, denn wir wissen selbst keine Antworten auf diese Fragen. Kennst DU das auch? Kannst DU DICH vielleicht noch an DEINE Kindheit erinnern, dass die Eltern oder andere Erwachsene sagten: „Hör endlich auch mit diesen dummen Fragen“, „frag nicht so viel“, „das weiß ich nicht“, „sei endlich still“… oder DU wurdest einfach ignoriert? Bis zu dem Zeitpunkt, wo DU DICH selbst dazu entschlossen hast, keine Fragen mehr zu stellen. Als Erwachsene stellen wir doch kaum noch Fragen, oder? Ist die Ursache dafür vielleicht DEINE eigene Unsicherheit, DEINE Angst, zu fragen? Was werden denn die Anderen denken, wenn ich so eine „dumme Frage“ stelle? Wem darf bzw. kann ich denn Fragen stellen, ohne dafür bewertet (gut oder schlecht, dumm oder sinnlos…) zu werden? Unsere eigenen Gedanken sind durch die Erziehung, verschiedenen Systeme und das Vorleben der Erwachsenen so geprägt, dass wir automatisch glauben, was wir denken. Hast DU DICH wirklich schon mal selbst hinterfragt? Was wäre, wenn DU DIR selbst öfter Fragen stellen würdest? Wenn DU versuchst zu spüren, ob DU wirklich immer so sein, so tun musst, wie „man“ DIR erzählt hat? Was hält DICH wirklich davon ab, MIR Fragen zu stellen? Was brauchst DU, um bewusst DEINE Entscheidung zu treffen? Was wäre alles möglich, wenn DU DICH entscheiden würdest, wieder die Neugierde eines Kindes zu leben, wenn DU wieder ein bisschen ver–rückt wärst?  Wer und was bist DU wirklich, bevor man DIR gesagt hat, wer DU sein sollst? Ich wünsche DIR eine besonders neugierige neue Woche und ganz viel Spaß und Lebendigkeit!

Vergiss niemals, DU TRIFFST IMMER DIE ENTSCHEIDUNG, was DU machst oder auch nicht machst! Ich unterstütze DICH sehr gerne und begleite DICH auf DEINEM Weg zu DIR selbst!

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